Hautarztpraxis Buxtehude Dr. med. Marianne Breitbart Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Photodynamische Therapie (PDT)

Die Photodynamische Therapie (PDT) bildet einen besonderen Behandlungsschwerpunkt unserer Praxis. Diese Behandlungsform wird in der Dermatologie seit vielen Jahren zur Behandlung von bestimmten Formen des hellen Hautkrebs wie z. B. von aktinischen Keratosen, sog. Lichtwarzen, Morbus Bowen und von oberflächlichen Basalzellkarzinomen (Basaliom) eingesetzt. Die Photodynamische Therapie ermöglicht bei oberflächlichen Veränderungen eine weitgehend tumorselektive Gewebezerstörung mit narbenfreier Abheilung und entsprechend günstigen kosmetischen Ergebnissen. Das neue Verfahren führt auch zu ausgezeichneten Ergebnissen im Vergleich zu anderen Interventionsverfahren insbesondere bei größerer Ausdehnung (z.B. Befall der ganzen Kopfhaut, großflächige Rumpfhautbasaliome oder Morbus Bowen) oder bei Manifestation von chirurgisch schwieriger zugänglichen anatomischen Lokalisationen. Nach dem Auftragen einer besonderen Creme, die eine besondere Zubereitung der Aminolävulin- säure enthält, erfolgt eine Bestrahlung mit rotem Kaltlicht.  Diese Behandlung wird in Abstand von einer Woche mindestens einmal wiederholt. Im Anschluß an die Behandlungen entwickeln sich eine Rötung und Krusten an den Stellen, an denen sich zuvor die Hautkrebszellen befunden haben. Die Krusten lösen sich meist narbenlos ab. Das Wirkprinzip beruht auf einer ausgewählten Zerstörung von Hautzellen mit einem erhöhten Stoffwechsel, wie ihn Hautkrebszellen aufweisen. Diese Zellen bilden aus Grundstoffen, die ihnen in einer Creme angeboten werden, vermehrt Substanzen, die sie selbst lichtempfindlich machen, sogenannte Porphyrine.
© Hautarztpraxis Dr. Marianne Breitbart 2016
Hautarztpraxis Buxtehude Dr. med. Marianne Breitbart Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Photodynamische Therapie (PDT)

Die Photodynamische Therapie (PDT) bildet einen besonderen Behandlungsschwerpunkt unserer Praxis. Diese Behandlungsform wird in der Dermatologie seit vielen Jahren zur Behandlung von bestimmten Formen des hellen Hautkrebs wie z. B. von aktinischen Keratosen, sog. Lichtwarzen, Morbus Bowen und von oberflächlichen Basalzellkarzinomen (Basaliom) eingesetzt. Die Photodynamische Therapie ermöglicht bei oberflächlichen Veränderungen eine weitgehend tumorselektive Gewebezerstörung mit narbenfreier Abheilung und entsprechend günstigen kosmetischen Ergebnissen. Das neue Verfahren führt auch zu ausgezeichneten Ergebnissen im Vergleich zu anderen Interventionsverfahren insbesondere bei größerer Ausdehnung (z.B. Befall der ganzen Kopfhaut, großflächige Rumpfhautbasaliome oder Morbus Bowen) oder bei Manifestation von chirurgisch schwieriger zugänglichen anatomischen Lokalisationen. Nach dem Auftragen einer besonderen Creme, die eine besondere Zubereitung der Aminolävulin- säure enthält, erfolgt eine Bestrahlung mit rotem Kaltlicht.  Diese Behandlung wird in Abstand von einer Woche mindestens einmal wiederholt. Im Anschluß an die Behandlungen entwickeln sich eine Rötung und Krusten an den Stellen, an denen sich zuvor die Hautkrebszellen befunden haben. Die Krusten lösen sich meist narbenlos ab. Das Wirkprinzip beruht auf einer ausgewählten Zerstörung von Hautzellen mit einem erhöhten Stoffwechsel, wie ihn Hautkrebszellen aufweisen. Diese Zellen bilden aus Grundstoffen, die ihnen in einer Creme angeboten werden, vermehrt Substanzen, die sie selbst lichtempfindlich machen, sogenannte Porphyrine.